Das Orthopädische Lexikon

Hier finden Sie Informationen zu orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen, möglichen Behandlungsmethoden und ärztlichen Spezialisierungen. Über den Reiter Körperteile können Sie die verschiedenen Lexikonbereiche auch gezielt zum Beispiel nach Rücken-, Knie- oder Schulterthemen durchsuchen.

Die Wirbelsäulenfunktionsanalyse ist ein strahlenfreies Messverfahren. Die Untersuchungen werden im Stehen und im Gehen durchgeführt. Die Messergebnisse stellen die Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule dar und dienen als Grundlage für Therapien, beispielsweise bei Rückenschmerzen.

Chronische Wunden, wie das vaskuläre diabetische Fußsyndrom, die häufigste Folgekomplikation des Diabetes mellitus, und das Ulcus cruris (offenes Bein), erfordern oft einen langen stationären Behandlungsaufenthalt. Diesen Aufenthalt gilt es mithilfe der Methoden und der Vernetzungsstrukturen in der modernen Wundversorgung zu verkürzen. Nach vorangegangener Klärung der Wundursache kann die Wundversorgung nahezu umfassend ambulant erfolgen.

Rheumatische Erkrankungen sind entzündliche Erkrankungen der Gelenke und inneren Organe sowie der Haut, deren ursächliche Zusammenhänge nicht restlos geklärt sind. Neben genetischen Faktoren spielen wahrscheinlich auch Viren und Bakterien als Auslöser eine Rolle.

Knochen- und Weichteiltumore sind selten und können in gut- und bösartige Läsionen (Gewebeschädigungen bzw. -veränderungen) unterteilt werden. Eine frühzeitige und korrekte Diagnostik und Therapie ist entscheidend für den Behandlungserfolg. Daher sollte bei Vorliegen eines Tumors des Bewegungsapparates ein hierfür spezialisiertes Zentrum aufgesucht werden.

Bei Wurfsportarten und Überkopfbelastungen kommt es aufgrund der häufigen Wiederholung bestimmter Bewegungen (Abspreizen des Arms, Außenrotation) zu muskulären Dysbalancen, also zur Verkürzung und Schwächung einzelner Muskeln, und zu einer Störung des Bewegungsrhythmus der Schulter. Dies kann in der Folge zu einer schmerzhaften funktionellen Verengung im Schultergelenk, einem sogenannten Impingement, führen. Die daraus resultierenden Schäden werden unter dem Begriff der Werferschulter oder Sportlerschulter zusammengefasst.

Kommt es im Laufe des Lebens zum Verschleiß der Wirbelsäule und der Bandscheiben, so sind von diesem Verschleiß auch die kleinen Wirbelgelenke betroffen. Es entsteht eine sogenannte Facettengelenksarthrose oder Spondylarthrose. Diese kann einen typischen Arthroseschmerz erzeugen und damit zu spezifischen Rückenschmerzen führen.

Kommt es im Laufe des Lebens zum Verschleiß der Wirbelsäule und der Bandscheiben, so sind von diesem Verschleiß auch die kleinen Wirbelgelenke betroffen. Es entsteht eine sogenannte Facettengelenksarthrose oder Spondylarthrose. Diese kann einen typischen Arthroseschmerz erzeugen und damit zu spezifischen Rückenschmerzen führen.

Rückenerkrankungen und Verschleißerscheinungen der großen Gelenke zählen zu den häufigsten Gründen für eine eingeschränkte Mobilität, die die Lebensqualität mindert. Sind bei einer Wirbelsäulenerkrankung alle konservativen Behandlungsoptionen ausgeschöpft und wirkungslos oder drohen aufgrund der Erkrankung irreparable Schäden beispielsweise am Rückenmark, ist ein operativer Eingriff unumgänglich.

Die Wirbelsäulenfunktionsanalyse ist ein strahlenfreies Messverfahren. Die Untersuchungen werden im Stehen und im Gehen durchgeführt. Die Messergebnisse stellen die Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule dar und dienen als Grundlage für Therapien, beispielsweise bei Rückenschmerzen.

Rückenerkrankungen und Verschleißerscheinungen der großen Gelenke zählen zu den häufigsten Gründen für eine eingeschränkte Mobilität, die die Lebensqualität mindert. Sind bei einer Wirbelsäulenerkrankung alle konservativen Behandlungsoptionen ausgeschöpft und wirkungslos oder drohen aufgrund der Erkrankung irreparable Schäden beispielsweise am Rückenmark, ist ein operativer Eingriff unumgänglich.

Unter einer Spondylodese (umgangssprachlich häufig „Versteifung“ genannt) versteht man das knöcherne Zusammenwachsen mehrerer Wirbel, heutzutage in der Regel durchgeführt als sogenannte Instrumentationsspondylodese unter Verwendung von Wirbelsäulenimplantaten, bei verschiedenen Erkrankungen der Wirbelsäule, die von einer solchen Stabilisierung profitieren.

Chronische Wunden, wie das vaskuläre diabetische Fußsyndrom, die häufigste Folgekomplikation des Diabetes mellitus, und das Ulcus cruris (offenes Bein), erfordern oft einen langen stationären Behandlungsaufenthalt. Diesen Aufenthalt gilt es mithilfe der Methoden und der Vernetzungsstrukturen in der modernen Wundversorgung zu verkürzen. Nach vorangegangener Klärung der Wundursache kann die Wundversorgung nahezu umfassend ambulant erfolgen.

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