Das Orthopädische Lexikon

Hier finden Sie Informationen zu orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen, möglichen Behandlungsmethoden und ärztlichen Spezialisierungen. Über den Reiter Körperteile können Sie die verschiedenen Lexikonbereiche auch gezielt zum Beispiel nach Rücken-, Knie- oder Schulterthemen durchsuchen.

Die Ellenbogenarthrose tritt meist sekundär als Folge anderer Erkrankungen oder vorangegangener Verletzungen auf und führt durch Schmerzen zu einer Einschränkung der Beweglichkeit des Arms. Neben einer konservativen Therapie besteht in ausgeprägten Fällen die Möglichkeit eines endoprothetischen Gelenkersatzes.

Die degenerativ bedingte lumbale Spinalkanalstenose ist eine sehr häufige Erkrankung des älteren Menschen, bei der es zu einer Einengung des Wirbelkanals im Bereich der Lendenwirbelsäule kommt. Sie führt zum Teil zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität durch in die Beine ziehende Schmerzen und Schweregefühle, auch Rückenschmerzen treten auf. Sind konservative Maßnahmen nicht mehr erfolgreich, stellt die operative Dekompression eine der erfolgreichsten Operationen der Orthopädie dar.

Rheumatische Erkrankungen sind entzündliche Erkrankungen der Gelenke und inneren Organe sowie der Haut, deren ursächliche Zusammenhänge nicht restlos geklärt sind. Neben genetischen Faktoren spielen wahrscheinlich auch Viren und Bakterien als Auslöser eine Rolle.

Der sogenannte Tennisellenbogen (Epicondylitis radialis humeri) bzw. Golferellenbogen (Epicondylitis ulnaris humeri) ist eine muskuläre Überlastungsreaktion der Hand- und Fingerstrecker bzw. der Hand- und Fingerbeuger an ihrem Ursprung am Ellenbogen (Epicondylus lateralis humeri).

Die Epiphyseolysis capitis femoris wird auch als jugendliche Hüftkopflösung bezeichnet. Dabei löst sich die Hüftkopfepiphyse, also der Wachstumsbereich des Knochens, vom Schenkelhals und gleitet ab. Die Erkrankung tritt meist in der Pubertät auf und kann sowohl chronisch über viele Monate als auch akut mit einem plötzlichen Abgleiten verlaufen. Bemerkbar macht sie sich durch leichte, belastungsabhängige bis starke Schmerzen in Knie, Leiste oder Hüfte und ein Hinken des Betroffenen.

Die Epiphyseolysis capitis femoris wird auch als jugendliche Hüftkopflösung bezeichnet. Dabei löst sich die Hüftkopfepiphyse, also der Wachstumsbereich des Knochens, vom Schenkelhals und gleitet ab. Die Erkrankung tritt meist in der Pubertät auf und kann sowohl chronisch über viele Monate als auch akut mit einem plötzlichen Abgleiten verlaufen. Bemerkbar macht sie sich durch leichte, belastungsabhängige bis starke Schmerzen in Knie, Leiste oder Hüfte und ein Hinken des Betroffenen.

Marschfrakturen sind Knochenbrüche des Mittelfußes und eine Untergruppe der sogenannten Stressfrakturen oder Ermüdungsbrüche. Hierbei kommt es durch immer wiederkehrende Belastungen unterhalb der Frakturschwelle zu Mikrofrakturierungen innerhalb des Knochens und in der Folge zu einem Knochenbruch.

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