Das Orthopädische Lexikon
Hier finden Sie Informationen zu orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen und Verletzungen, möglichen Behandlungsmethoden und ärztlichen Spezialisierungen. Über den Reiter Körperteile können Sie die verschiedenen Lexikonbereiche auch gezielt zum Beispiel nach Rücken-, Knie- oder Schulterthemen durchsuchen.
Die Skelettszintigrafie, auch als Knochenszintigrafie bekannt, ist ein wichtiges nuklearmedizinisches Verfahren, das in der modernen medizinischen Diagnostik eine bedeutende Rolle spielt.
Die Herzratenvariabilitätsmessung (HRV-Messung) ist eine Methode zur Analyse des autonomen Nervensystems und zur Bewertung des Stressniveaus im Körper. Die HRV-Messung basiert auf der Analyse der zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Herzschlägen (RR-Intervalle) im Elektrokardiogramm (EKG).
Die Sonographie der Säuglingshüfte ist eine gefahrlose, nicht strahlenbelastende Ultraschalluntersuchung, die bei Säuglingen zur Diagnose der sogenannten angeborenen Hüftluxation durchgeführt wird. Dabei handelt es sich um eine Verrenkung des Hüftgelenks, bei der der Hüftkopf nicht richtig in der Gelenkpfanne sitzt.
Verletzungen der Kniegelenke und daraus resultierende Schäden, aber auch Abnutzungserscheinungen, Entzündungen und andere Erkrankungen müssen von Orthopäden und Unfallchirurgen behandelt werden. Zunächst muss allerdings festgestellt werden, was genau die Beschwerden verursacht. Dazu wird häufig auch eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) durchgeführt.