Magnetresonanztomografie (MRT)

Diagnostisches, computergestütz­tes bild­gebendes Ver­fahren der Tomografie, das auf dem Prinzip der Ma­gne­tresonanz (NMR) beruht. Das Verfahren wird auch als Kernspintomografie bezeichnet. Einsatz findet das MRT z.B. bei Erkrankungen von Gehirn und Rü­cken­mark (Multiple Sklerose, Hirn­tumor), Gelenk- und Muske­lerkrankungen und bei Verdacht auf einen Band­scheiben­vorfall.

Hinweise für Patienten

Dieser Lexikoneintrag enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Off-Label-Use
Hinweis: Die Anwendung des oder der oben genannten Arzneimittel ist für die aufgeführten Indikationen eventuell nicht offiziell zugelassen. Es handelt sich in diesem Fall um einen sogenannten Off-Label-Use des Präparates, der von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen oder Beihilfen in der Regel nicht erstattet wird.
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Umstrittene Wirksamkeit
Hinweis: Bei den oben aufgeführten Diagnose- bzw. Behandlungsverfahren kann es sich eventuell um wissenschaftlich umstrittene und derzeit nicht von allen Experten wissenschaftlich anerkannte Methoden handeln. Die Kosten dieser Anwendungen werden von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen oder Beihilfen in der Regel nicht erstattet.
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