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OSP München - Praxis für Orthopädie, Sportorthopädie und Unfallchirurgie
Dr. med. Gernot Seppel I Maximilian Hench
Maxhofstraße 9a
81475 München
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- Facharzt für Orthopädie
- Röntgen
- DVT - Fachkunde
- Manuelle Therapie
- MRT-Zertifikat
- Psychosomatische Grundversorgung
- Sonographie des Bewegungsapparates (DEGUM)
Ihr Spezialist für …
- KörperteileDies sind die persönlichen Angaben des Arztes zu den Körperteilen, die er schwerpunktmäßig behandelt.
- Kniegelenk und Unterschenkel
- Rücken und Wirbelsäule
- KrankheitenDies sind die persönlichen Angaben des Arztes zu den Erkrankungen und Verletzungen, die er schwerpunktmäßig behandelt.
- Bandscheibenvorfall
- Fersensporn (Plantarsehnenfasciitis)
- Hexenschuss, akute Lumbago
- ISG-Syndrom (Iliosakralgelenk)
- Kalkschulter
- Kniearthrose
- Meniskusverletzungen
- Nackenschmerz
- Spezifischer Rückenschmerz
- Tennis- und Golferellenbogen
- Vorderer Knieschmerz
- Wirbelgelenkarthrose
- BehandlungsschwerpunkteDies sind die persönlichen Angaben des Arztes zu seinen Fach- und Behandlungsschwerpunkten im ärztlichen Alltag.
- Manuelle Medizin
- Schmerztherapie
- Sportmedizin
- MethodenDies sind die persönlichen Angaben des Arztes zu den Diagnose- und Behandlungsmethoden, die er schwerpunktmäßig anwendet.
- Hyaluronsäure-Therapie
- Periradikuläre Therapie (PRT)
- PRP-Therapie
- Pulsierende Magnetfeldtherapie
- Stoßwellentherapie
- Diagnostische MethodenDies sind die persönlichen Angaben des Arztes zu den diagnostischen Methoden, die er schwerpunktmäßig anwendet.
- Digitale Volumentomografie (DVT)
- Magnetresonanztomographie MRT
- Röntgen (fachgebunden)
- Ultraschalluntersuchung
Meine Selektiv-Verträge
Meine Sprechzeiten
Facharzt für Orthopädie & Sportorthopädie in München
Als Facharzt für Orthopädie und Sportorthopädie in München behandle ich Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates mit einem klaren Schwerpunkt auf Wirbelsäulenerkrankungen sowie Kniegelenkbeschwerden. In meiner spezialisierten Wirbelsäulensprechstunde und Kniesprechstunde begleite ich Patientinnen und Patienten mit akuten wie chronischen Beschwerden zielgerichtet und individuell.
Mein ärztliches Ziel ist es, Schmerzen nachhaltig zu lindern, Funktionen wiederherzustellen und die körperliche Belastbarkeit im Alltag sowie bei sportlicher Aktivität langfristig zu erhalten oder zu verbessern – möglichst ohne operative Eingriffe.
Ich bin an zwei Standorten in München tätig, mit dem Schwerpunktstandort in München-Pasing (Kaflerstraße) sowie einem weiteren Standort in München Fürstenried West (Maxhofstraße). Insbesondere der Standort Pasing bietet durch die moderne technische Ausstattung optimale Voraussetzungen für eine präzise Diagnostik und eine zeitnahe Therapie.
Moderne Diagnostik als Grundlage jeder Therapie
Die Basis jeder erfolgreichen Behandlung bildet für mich eine präzise, moderne und zunehmend KI-gestützte Diagnostik. Sie ermöglicht eine objektive, reproduzierbare Befundung und dient als Grundlage für eine individuell abgestimmte Therapieplanung.
Am Standort München-Pasing steht ein praxiseigenes MRT (Magnetom Free.Max, 80 cm) zur Verfügung, das ich gezielt für die Diagnostik von Wirbelsäulenbeschwerden und Knieerkrankungen einsetze. Dadurch können Veränderungen an Bandscheiben, Nervenstrukturen, Wirbelgelenken, Knorpel, Menisken, Bändern und Sehnen hochauflösend und strahlenfrei dargestellt werden – mit kurzen Wartezeiten und direkter ärztlicher Befundung.
Ergänzend kommen moderne Röntgendiagnostik mit KI-gestützter Image Biopsy sowie eine KI-gestützte Bewegungsanalyse (ORTHOVISION) zum Einsatz, insbesondere bei funktionellen Beschwerden, Fehlbelastungen und zur objektiven Verlaufskontrolle.
Behandlungsschwerpunkte: Wirbelsäule & Knie
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt auf der Behandlung von:
-
Rückenschmerzen und Wirbelsäulenbeschwerden
(HWS, BWS, LWS, ISG, Nervenreizungen, degenerative Veränderungen) -
Kniegelenkserkrankungen
(Kniearthrose, chronische Knieschmerzen, postoperative Beschwerden, Überlastungsschäden)
Viele dieser Beschwerden lassen sich durch gezielte Diagnostik und moderne konservative, minimalinvasive und interventionelle Therapien effektiv behandeln – häufig ohne Operation.
Therapieansatz & moderne Verfahren
Ich kombiniere bewährte konservative Verfahren mit minimalinvasiven und interventionellen Therapien, um operative Eingriffe möglichst zu vermeiden oder hinauszuzögern. Die Therapieauswahl erfolgt stets individuell und orientiert sich an Beschwerden, funktionellen Einschränkungen, Lebensstil und persönlichen Zielen.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
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interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule
-
Radiofrequenztherapie an Wirbelsäule, ISG und Knie
-
Genicular Nerve Neurotomie bei Kniearthrose
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PRP-Therapie (plättchenreiches Plasma)
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Stoßwellentherapie
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EMTT / SIS
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Axomera®-Therapie
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Hyaluronsäuretherapie
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stimawell®-Therapie zur tiefen neuromuskulären Stabilisierung
Regelmäßige Bewegung, funktionelles Training und aktive Mitarbeit der Patientinnen und Patienten sind zentrale Bestandteile meines Therapiekonzepts.
Innovation & Künstliche Intelligenz
Neben etablierten Therapieverfahren beschäftige ich mich kontinuierlich mit neuen und innovativen Behandlungskonzepten. Künstliche Intelligenz sehe ich als sinnvolle Ergänzung ärztlicher Expertise – insbesondere in der Diagnostik, Therapieplanung und objektiven Verlaufskontrolle, nicht als Ersatz der ärztlichen Entscheidung.
Gliederung / Überblick
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Interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule
-
Radiofrequenztherapie an LWS und ISG
-
Genicular Nerve Neurotomie (Radiofrequenztherapie am Knie)
-
Stoßwellentherapie
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PRP-Therapie (Plättchenreiches Plasma)
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Axomera®-Therapie
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Extrakorporale Magneto-Transduktionstherapie (EMTT / SIS)
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Hyaluronsäuretherapie
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stimawell®-Therapie (tiefe neuromuskuläre Stimulation)
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Praxiseigenes MRT – Magnetom Free.Max (80 cm)
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Röntgendiagnostik mit KI-gestützter Image Biopsy
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KI-gestützte Bewegungsanalyse ORTHOVISION
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Zusatzqualifikationen
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Mitgliedschaften
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Häufige Fragen (FAQ)
Leistungsschwerpunkte & Therapien
1. Interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule
Die interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule ist ein modernes, minimalinvasives Verfahren zur gezielten Behandlung akuter und chronischer Rückenschmerzen. Dabei werden schmerzauslösende Strukturen präzise lokalisiert und unter bildgestützter Kontrolle – entweder mittels Fluoroskopie (Röntgendurchleuchtung) oder hochauflösender Sonographie – behandelt.
Durch diese exakte visuelle Führung können Medikamente, lokale Betäubungsmittel, entzündungshemmende Substanzen oder PRP (Platelet Rich Plasma) millimetergenau an die betroffene Region appliziert werden. Die Behandlung zielt darauf ab, Schmerzen zu reduzieren, Entzündungen zu beruhigen, Nervenreizungen zu lindern und die Funktion der Wirbelsäule nachhaltig zu verbessern.
Ich setze dieses Verfahren insbesondere dann ein, wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Schmerzmedikation oder manualtherapeutische Ansätze nicht ausreichend wirksam sind.
Typische Anwendungsgebiete: Bandscheibenvorfälle, Protrusionen, Facettensyndrom, Wirbelgelenksarthrose, ISG-Syndrom, Nervenwurzelreizungen, chronische Rückenschmerzen.
2. Radiofrequenztherapie an LWS und ISG
Die Radiofrequenztherapie (RFT) an der Lendenwirbelsäule (LWS) und am Iliosakralgelenk (ISG) ist ein hochwirksames, minimalinvasives Verfahren zur Behandlung chronischer und degenerativ bedingter Rückenschmerzen. Sie wird insbesondere dann eingesetzt, wenn die vorherige interventionelle Schmerztherapie (Infiltration) eine deutliche, aber zeitlich begrenzte Besserung gebracht hat – ein Zeichen dafür, dass die schmerzleitenden Nervenfasern des Facettengelenks oder des ISG die Schmerzquelle darstellen.
Bei der Radiofrequenztherapie werden gezielt die kleinen schmerzleitenden Nervenäste, die die Wirbelgelenke oder das ISG versorgen, mittels thermischer oder gepulster Radiofrequenzenergie behandelt. Diese präzise und kontrollierte Behandlung unterbricht die Weiterleitung des Schmerzsignals, ohne dabei die Funktion der Muskulatur oder der Gelenke einzuschränken.
Das Ziel der Therapie ist eine deutliche und nachhaltige Schmerzreduktion, verbesserte Beweglichkeit und ein stabiler funktioneller Alltag – häufig über viele Monate hinweg.
Typische Anwendungsgebiete: Facettensyndrom der LWS, chronische Kreuzschmerzen, ISG-bedingte Beschwerden.
3. Genicular Nerve Neurotomie (Radiofrequenztherapie am Knie)
Die Genicular Nerve Neurotomie ist ein modernes, minimalinvasives Verfahren zur Behandlung chronischer Knieschmerzen. Sie richtet sich insbesondere an Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose oder anhaltenden Beschwerden nach Knieoperationen, bei denen konservative Therapien wie Physiotherapie, Schmerzmedikation oder Infiltrationen nicht mehr ausreichend wirksam sind.
Bei der Behandlung werden gezielt die schmerzleitenden Nervenäste („genicular nerves“) des Kniegelenks unter bildgestützter Kontrolle lokalisiert und mittels thermischer oder gepulster Radiofrequenzenergie behandelt. Dadurch wird die Weiterleitung des Schmerzsignals unterbrochen, während die Gelenkfunktion vollständig erhalten bleibt. Die Stabilität und Beweglichkeit des Kniegelenks werden nicht beeinflusst.
Die Genicular Nerve Neurotomie bietet häufig über viele Monate eine deutliche Schmerzreduktion, verbessert die Gehstrecke und ermöglicht eine Steigerung der Alltags- und Sportaktivität.
Typische Anwendungsgebiete: Kniearthrose, chronische Knieschmerzen, postoperative Restschmerzen.
4. Stoßwellentherapie
Die Stoßwellentherapie ist ein bewährtes, nicht-operatives Verfahren zur Behandlung chronischer Sehnen- und Muskelansatzbeschwerden. Sie kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn konservative Maßnahmen wie Schonung, Physiotherapie oder entzündungshemmende Medikamente keine ausreichende Besserung erzielt haben.
Bei der Behandlung werden hochenergetische mechanische Druckwellen gezielt auf die betroffenen Gewebestrukturen appliziert. Diese Stoßwellen fördern die lokale Durchblutung, regen den Stoffwechsel an und aktivieren körpereigene Heilungs- und Regenerationsprozesse. Verkalkungen und degenerative Veränderungen im Sehnengewebe können dadurch schrittweise abgebaut werden, während die Funktion der umliegenden Strukturen erhalten bleibt.
Die Stoßwellentherapie führt häufig zu einer deutlichen Schmerzlinderung, einer verbesserten Belastbarkeit und einer beschleunigten Rückkehr zu Alltag und sportlicher Aktivität – ganz ohne operativen Eingriff.
Typische Anwendungsgebiete: Fersensporn (Plantarfasziitis), Achillessehnenbeschwerden, Tennis- und Golferellenbogen, Schultersehnenreizungen (z. B. Kalkschulter).
5. PRP-Therapie (Plättchenreiches Plasma)
Die PRP-Therapie ist ein modernes, regeneratives Behandlungsverfahren, das die körpereigenen Heilungsmechanismen gezielt nutzt. Sie eignet sich insbesondere bei degenerativen oder überlastungsbedingten Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie bei Sportverletzungen.
Hierbei wird aus dem eigenen Blut der Patientin oder des Patienten plättchenreiches Plasma gewonnen, das eine hohe Konzentration an Wachstumsfaktoren enthält. Dieses Plasma wird anschließend unter sterilen Bedingungen und ggf. bildgestützter Kontrolle in das betroffene Gelenk oder Gewebe injiziert. Die Wachstumsfaktoren können entzündungshemmend wirken, die Zellregeneration fördern und die Gewebeheilung unterstützen.
Die PRP-Therapie kann Schmerzen reduzieren, die Funktion verbessern und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen – ohne Fremdstoffe oder operative Eingriffe.
Typische Anwendungsgebiete: Arthrose, Sehnenreizungen (Tendinopathien), Bandverletzungen, Muskel-Sehnen-Verletzungen, Sportverletzungen.
6. Axomera®-Therapie
Die Axomera®-Therapie ist ein innovatives, nicht-invasives Verfahren zur funktionellen Regeneration und Schmerzlinderung bei neurologisch oder muskulär bedingten Beschwerden.
Durch gezielte bioelektrische Impulse werden Nerven- und Muskelstrukturen stimuliert, um gestörte Signalübertragungen zu normalisieren. Ziel ist es, Fehlsteuerungen im Nerv-Muskel-System zu korrigieren und die natürliche Bewegungsfunktion wiederherzustellen. Die Behandlung ist schmerzfrei und erfolgt ohne Medikamente oder Injektionen.
Die Axomera®-Therapie kann insbesondere bei funktionellen Beschwerden eine sinnvolle Ergänzung zu physiotherapeutischen und konservativen Maßnahmen darstellen.
Typische Anwendungsgebiete: funktionelle Schmerzsyndrome, muskuläre Dysbalancen, neurologisch bedingte Bewegungsstörungen, chronische Beschwerdebilder.
7. Extrakorporale Magneto-Transduktionstherapie (EMTT / SIS)
Die Extrakorporale Magneto-Transduktionstherapie (EMTT / SIS) ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren zur Aktivierung von Muskel-, Nerven- und Stoffwechselprozessen.
Dabei werden hochenergetische elektromagnetische Impulse eingesetzt, die tief ins Gewebe eindringen können. Diese Impulse stimulieren neuromuskuläre Strukturen, fördern die Durchblutung und können regenerative Prozesse anstoßen. Die Behandlung ist schmerzarm und erfordert keinen operativen Eingriff.
EMTT / SIS wird häufig bei chronischen Schmerzen und funktionellen Störungen eingesetzt, insbesondere wenn herkömmliche konservative Therapien nicht ausreichend wirksam sind.
Typische Anwendungsgebiete: chronische Muskel- und Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, muskuläre Funktionsstörungen, Reizzustände des Bewegungsapparates.
8. Hyaluronsäuretherapie
Die Hyaluronsäuretherapie ist eine bewährte Injektionstherapie zur Behandlung degenerativer Gelenkerkrankungen, insbesondere bei Arthrose.
Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und verantwortlich für deren schmierende und stoßdämpfende Eigenschaften. Durch die gezielte Injektion von Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk kann die Gleitfähigkeit verbessert, die mechanische Belastung reduziert und der Gelenkknorpel entlastet werden.
Die Therapie kann Schmerzen lindern, die Beweglichkeit verbessern und die Belastbarkeit des Gelenks erhöhen – vor allem im frühen bis mittleren Arthrosestadium.
Typische Anwendungsgebiete: Arthrose, insbesondere des Kniegelenks, aber auch anderer großer Gelenke.
9. stimawell®-Therapie
Die stimawell®-Therapie ist ein hochmodernes Verfahren zur tiefen neuromuskulären Stimulation, das insbesondere bei Wirbelsäulen- und Rumpfbeschwerden eingesetzt wird.
Im Gegensatz zur klassischen Elektrotherapie erreicht stimawell® auch tieferliegende Muskelgruppen. Dadurch können stabilisierende Muskeln gezielt aktiviert und muskuläre Dysbalancen ausgeglichen werden. Die Therapie unterstützt den Aufbau von Rumpfstabilität und kann Schmerzen nachhaltig reduzieren.
stimawell® eignet sich sowohl zur Therapie chronischer Beschwerden als auch zur funktionellen Stabilisierung und Prävention.
Typische Anwendungsgebiete: chronische Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, muskuläre Instabilität, Rumpfschwäche.
Moderne Diagnostik
10. Praxiseigenes MRT – Magnetom Free.Max (80 cm)
Das praxiseigene MRT (Magnetresonanztomographie) ermöglicht eine hochauflösende, strahlenfreie Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates direkt vor Ort. Durch die exzellente Bildqualität lassen sich Veränderungen an Gelenken, Wirbelsäule, Muskeln, Sehnen und Bändern präzise darstellen und sicher beurteilen.
Der große Röhrendurchmesser von 80 cm sorgt für einen deutlich höheren Untersuchungskomfort und reduziert das Gefühl von Enge erheblich. Dadurch ist die Untersuchung auch für Patientinnen und Patienten mit Platzangst oder eingeschränkter Beweglichkeit gut geeignet. Die offene Bauweise ermöglicht zudem eine angenehmere Lagerung während der Untersuchung.
Dank modernster Gerätetechnologie und optimierter Praxisabläufe profitieren Sie von kurzen Wartezeiten, einer schnellen Durchführung der Untersuchung und einer zeitnahen ärztlichen Befundung. Dies erlaubt eine rasche, gezielte Therapieentscheidung und eine nahtlose Weiterbehandlung ohne lange Verzögerungen.
11. Röntgendiagnostik mit KI-gestützter Image Biopsy
Die KI-gestützte Image Biopsy ergänzt die klassische Röntgendiagnostik durch eine objektive und reproduzierbare Bildanalyse. Moderne Algorithmen unterstützen die Beurteilung von Arthrosegraden, Fehlstellungen und strukturellen Veränderungen.
Diese Technologie ermöglicht eine präzisere Verlaufsbeurteilung und unterstützt die individuelle Therapieentscheidung – als Ergänzung zur ärztlichen Expertise.
12. KI-gestützte Bewegungsanalyse ORTHOVISION
Die KI-gestützte Bewegungsanalyse ORTHOVISION erlaubt eine detaillierte Analyse von Gangbild, Körperstatik und Bewegungsmustern. Auffälligkeiten können objektiv erfasst und in die Therapieplanung integriert werden.
Die Analyse ist besonders hilfreich bei funktionellen Beschwerden, Fehlbelastungen sowie zur Indikationsstellung für Einlagen oder Trainingsmaßnahmen.
Qualifikationen & Mitgliedschaften
13. Zusatzqualifikationen
Unsere fachlichen Zusatzqualifikationen gewährleisten eine hohe diagnostische und therapeutische Qualität:
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MRT-Zertifikat
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DVT-Fachkunde
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Fachgebundene Röntgendiagnostik Skelett
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Manuelle Therapie
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Psychosomatische Grundversorgung
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Sonographie des Bewegungsapparates
14. Mitgliedschaften
Aktive Mitgliedschaften in medizinischen Fachgesellschaften sichern den kontinuierlichen fachlichen Austausch und die Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards:
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BVOU
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DEGUM
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DIGEST
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IGOST
15. Häufige Fragen (FAQ)
Wann sollte ich mich orthopädisch untersuchen lassen?
Eine orthopädische Untersuchung ist sinnvoll bei anhaltenden oder zunehmenden Schmerzen an Rücken, Gelenken oder Muskeln, bei Bewegungseinschränkungen, Kraftverlust, Gefühlsstörungen sowie nach Verletzungen oder bei Überlastungsbeschwerden. Auch wiederkehrende Schmerzen ohne klare Ursache sollten frühzeitig abgeklärt werden, um chronische Verläufe zu vermeiden.
Welche Beschwerden behandeln Sie besonders häufig?
Ich behandle insbesondere Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, Kniegelenksschmerzen, Arthrose, Sehnen- und Muskelbeschwerden, Sportverletzungen sowie funktionelle Störungen des Bewegungsapparates – sowohl bei Alltagsbeschwerden als auch bei sportlich aktiven Patientinnen und Patienten.
Was bedeutet interventionelle Schmerztherapie?
Die interventionelle Schmerztherapie umfasst minimalinvasive Verfahren, bei denen Medikamente oder regenerative Substanzen unter bildgestützter Kontrolle gezielt an schmerzauslösende Strukturen wie Nervenwurzeln, Facettengelenke oder das Iliosakralgelenk appliziert werden. Ziel ist eine effektive Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung ohne operative Maßnahmen.
Wann ist eine Radiofrequenztherapie sinnvoll?
Die Radiofrequenztherapie ist insbesondere bei chronischen, degenerativ bedingten Schmerzen der Wirbelsäule oder des Kniegelenks sinnvoll, wenn konservative Therapien nicht ausreichend wirksam sind und eine Operation vermieden oder hinausgezögert werden soll.
Was ist die Genicular Nerve Neurotomie?
Die Genicular Nerve Neurotomie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung chronischer Knieschmerzen, vor allem bei Kniearthrose. Dabei werden schmerzleitende Nervenäste gezielt behandelt, ohne die Stabilität oder Beweglichkeit des Kniegelenks zu beeinträchtigen.
Was ist eine PRP-Therapie und wann wird sie eingesetzt?
Bei der PRP-Therapie wird plättchenreiches Plasma aus dem eigenen Blut gewonnen und in das betroffene Gewebe injiziert. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren können Heilungsprozesse unterstützen. Die PRP-Therapie wird unter anderem bei Arthrose, Sehnenreizungen, Bandverletzungen und Sportverletzungen eingesetzt.
Wie wirkt die Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie arbeitet mit mechanischen Druckwellen, die Durchblutung und Stoffwechsel im Gewebe anregen. Sie wird häufig bei Sehnenansatzbeschwerden, chronischen Reizzuständen und Verkalkungen eingesetzt.
Was ist EMTT / SIS?
Die Extrakorporale Magneto-Transduktionstherapie (EMTT / SIS) ist eine nicht-invasive Behandlung mit hochenergetischen elektromagnetischen Impulsen, die tief ins Gewebe eindringen und neuromuskuläre Strukturen aktivieren können.
Wann ist eine Hyaluronsäuretherapie sinnvoll?
Die Hyaluronsäuretherapie wird vor allem bei Arthrose eingesetzt, um die Gelenkschmierung zu verbessern, Schmerzen zu reduzieren und die Beweglichkeit zu unterstützen – insbesondere im Kniegelenk.
Was unterscheidet die stimawell®-Therapie von klassischer Elektrotherapie?
Die stimawell®-Therapie erreicht auch tieferliegende Muskelgruppen und wird insbesondere zur Verbesserung der Rumpfstabilität sowie zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen eingesetzt.
Welche Vorteile bietet ein praxiseigenes MRT?
Ein praxiseigenes MRT ermöglicht eine zeitnahe, strahlenfreie Diagnostik mit hoher Bildqualität. Durch den großen Röhrendurchmesser ist die Untersuchung komfortabler, auch für Patientinnen und Patienten mit Platzangst.
Was bedeutet KI-gestützte Diagnostik in der Orthopädie?
KI-gestützte Systeme unterstützen die objektive Auswertung von MRT-, Röntgen- oder Bewegungsdaten. Sie ersetzen nicht die ärztliche Expertise, können aber Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufskontrolle sinnvoll ergänzen.
Ist immer eine Operation notwendig?
Nein. In vielen Fällen lassen sich Beschwerden des Bewegungsapparates durch konservative, minimalinvasive oder interventionelle Therapien erfolgreich behandeln. Eine Operation wird nur empfohlen, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend wirksam sind.
Behandeln Sie auch sportlich aktive Patientinnen und Patienten?
Ja. Neben Alltagsbeschwerden behandle ich auch Sportverletzungen, Überlastungsschäden und funktionelle Einschränkungen bei sportlich aktiven Menschen – vom Freizeitsport bis zum ambitionierten Leistungsniveau.
Bieten Sie eine spezielle Wirbelsäulensprechstunde an?
Ja. In meiner Wirbelsäulensprechstunde behandle ich akute und chronische Rücken- und Nackenschmerzen, Bandscheibenprobleme, Facettensyndrome, ISG-Beschwerden und Nervenreizungen – mit moderner Diagnostik und gezielten Therapiekonzepten.
Gibt es eine spezielle Kniesprechstunde?
Ja. Die Kniesprechstunde richtet sich an Patientinnen und Patienten mit Kniearthrose, chronischen Knieschmerzen, Sportverletzungen oder anhaltenden Beschwerden nach Knieoperationen. Ziel ist eine möglichst gelenkerhaltende Behandlung.
Warum ist das MRT direkt in der Praxis ein Vorteil?
Das praxiseigene MRT in Pasing ermöglicht eine schnelle, strahlenfreie Diagnostik ohne lange Wartezeiten. Befunde können unmittelbar in die Therapieplanung einfließen – besonders wichtig bei Wirbelsäulen- und Knieerkrankungen.
Behandeln Sie auch Patientinnen und Patienten ohne Operationswunsch?
Ja. Mein Schwerpunkt liegt auf konservativen, minimalinvasiven und interventionellen Therapien. Eine Operation wird nur empfohlen, wenn andere Maßnahmen ausgeschöpft sind.
Eignen sich Ihre Therapien auch für sportlich aktive Menschen?
Absolut. Ich behandle sowohl Alltagsbeschwerden als auch Sportverletzungen und Überlastungsschäden – vom Freizeitsport bis zum ambitionierten Leistungsniveau.
Kann ich auch zur Zweitmeinung kommen?
Ja, gerne. Insbesondere bei geplanten Wirbelsäulen- oder Knieoperationen kann eine fundierte Zweitmeinung sinnvoll sein.
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Orthopäde München
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Orthopädie München Pasing
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Orthopäde München Pasing
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Orthopäde München Fürstenried
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Wirbelsäulensprechstunde München
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Kniesprechstunde München
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Rückenschmerzen Orthopäde München
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Kniearthrose Behandlung München
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MRT Orthopädie München
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MRT Knie München
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MRT Wirbelsäule München
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Radiofrequenztherapie Wirbelsäule
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Genicular Nerve Neurotomie Knie
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Interventionelle Schmerztherapie München
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PRP Therapie Orthopädie
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Stoßwellentherapie München
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Hyaluronsäure Knie
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EMTT Therapie München
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Sportorthopädie München
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